Barrierefrei bauen, aber richtig.
 


Nicht alles, was barrierefrei aussieht, ist es auch.

Die unterschiedlichen Anforderungen an ein Bauwerk können zu unterschiedlicher Auslegung von Barrierefreiheit führen. Um die Sachlage richtig zu beurteilen, ist es wichtig, die baurechtlichen, arbeitsrechtlichen und technischen Vorgaben umfassend darzustellen. Gerade die einschlägige Norm DIN 18040 mit ihrem Performance-Prinzip, also der Zieldarstellung anhand einer Beispiellösung, erfordern eine genaue Kenntnis der Materie.


Ich erstelle Gutachten und Stellungnahmen zum barrierefreien Bauen.


Das Bild zeigt das Porträt des Sachverständigen


Das Bild zeigt das Logo des Bundesverband Deutschen Sachverständigen und Fachplaner e.V.
Das Bild zeigt eine Statue der Justitia als Symbol für Recht und Gesetz




Fachlich richtige Beurteilungen bilden die Grundlage zur Beilegung von Streitigkeiten über vertragliche Pflichten, etwa beim Erstellen einer Immobilie.


Auch beim Arbeitsschutz spielt die Barrierefreiheit eine immer größere Rolle. Ohne diese verschärft sich auch der Fachkräftemangel. Gerade in unserer alternden Gesellschaft kann es sich kein Unternehmen leisten, auf qualifizierte Mitarbeiter zu verzichten. Egal ob gesund, behindert oder mit altersgemäßen Einschränkungen.







Weitere Gründe für ein Gutachten

+ Machbarkeit: Um herauszufinden, ob sich Barrieren reduzieren lassen.


+ Finanzierbarkeit: Um eine Investition in ein Gebäude sicher zu beurteilen. 


+ Um Fördermittel abzurufen.


+ Um den Stand der barrierefreien Nutzbarkeit zu dokumentieren.

Das Bild zeigt einen Haufen Geldmünzen als Hinweis auf monetäre Aspekte








 
 
 
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